Beinhaus von Oslavia

Görz, Isonzo-Karst und Collio Beinäuser, Gedenkstätten und Friedhöfe

Das Beinhaus von Oslavia wurde 1938 auf der Höhe 153 des Monte Calvario nach einem Entwurf des römischen Architekten Ghino Venturi errichtet.

Der Komplex, der die Form einer Totenburg annimmt – also einer Festung, von der aus die Toten das Gebiet bewachen –, wurde vom faschistischen Regime gewollt, um die sterblichen Überreste der Soldaten aufzunehmen, die in den verschiedenen Schlachten des Ersten Weltkriegs in der Gegend von Gorizia und Tolmin (heute in Slowenien) gefallen waren.

Das Beinhaus erstreckt sich über eine dreieckige Fläche und besteht aus vier Türmen: je einem an jeder Ecke des Dreiecks und einem zentralen Turm. In jedem dieser Türme befinden sich im Inneren die entlang der Wände angeordneten Grabnischen der identifizierten Gefallenen, insgesamt rund 20.000 Namen, darunter 138 österreichisch-ungarische Soldaten. Die übrigen 37.000 namenlosen Toten – darunter 539 nicht italienischer Nationalität – sind dagegen in drei großen Beinhäusern beigesetzt, die sich im Zentrum der drei seitlichen Türme befinden.

Tutte le torri inoltre sono collegate tra loro tramite dei tunnel sotterranei e possiedono delle cripte. La più importante è quella centrale, dove si trovano le tombe di tredici uomini decorati con la Medaglia d'Oro al Valore Militare, fra cui il Generale Achille Papa, morto il 5 ottobre 1917, il Generale Ferruccio Trombi, colpito a morte a Oslavia il 28 novembre 1915 e il Generale Alceo Catalocchino, ucciso nelle Valli del Natisone il 27 agosto 1917.

Nella torre principale si trova anche una grande croce in marmo scuro mentre all'esterno, vicino al vertice sinistro dell'Ossario, è stata collocata una campana denominata "Chiara".